Das Tiefdruckgebiet Elke transportierte von 14. bis 18. März Sahara-Staub aus Algerien nach Stuttgart. Die Spuren des Exportes waren vor allem auf Autos zu sehen. Foto: dpa/Marijan Murat

Der März brach einige Rekorde: Die Sonne schien doppelt so oft wie an einem normalen März. Auch die Trockenheit war extrem und der Sahararegen außergewöhnlich.

Für die Meteorologen waren die Wettervorhersagen im März eher unspektakulär. Über lange Perioden änderte sich die Wetterlage nicht. Hochdruckgebiete lagen über Stuttgart. Im Rückblick erweisen sich die vergangenen 31 Tage dennoch als außergewöhnlich. „Was die Sonnenstunden angeht, haben wir einen absoluten Rekordmonat erlebt“, sagt Andreas Pfaffenzeller vom Deutschen Wetterdienst in Stuttgart.

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