An sonnenreichen Tagen – im April schien die Sonne 194,6 Stunden lang – lohnt sich ein Ausflug mit Verschnaufpause auf dem Württemberg immer. Foto: /Mathias Kuhn

Der April wahrte seinen Ruf als launischer Wettermonat: Es schneite und war frostig zu Beginn. Es folgten sonnig warme Ostertage, aber auch ein Niederschlagsrekord.

Der April machte dieses Jahr seinem Ruf alle Ehre: Er machte scheinbar wirklich, was er wollte. Nach Sonnenwetter und frühsommerlichen Temperaturen an den letzten Märztagen, trauten die Stuttgarter an den ersten Apriltagen kaum ihren Augen. Die Dächer und Bäume waren weiß und die Straßenreinigung musste ihre Schneefahrzeuge aus der Garage holen. „Auf dem Schnarrenberg haben wir am 2. April eine Schneedecke von einem und am 3. April sogar von zwei Zentimetern gemessen“, sagt Andreas Pfaffenzeller vom Deutschen Wetterdienst in Stuttgart. Ungewöhnlich: Auch am 9. April fiel Schnee. Es reichte abermals für eine ein Zentimeter dicke Schneedecke.

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