Wer in Krisenzeiten in Gold investiert, sollte darauf achten, es auch wirklich physisch zu erwerben. Foto: imago/photothek

Während der Corona-Krise ist der Goldpreis auf ein Rekordhoch gestiegen. Gerade in Krisenzeiten schätzen Anleger das Edelmetall. Lohnt es sich wirklich, Gold zu kaufen? Und worauf gilt es dabei zu achten. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

Stuttgart - Gold wird immer wieder seinem Ruf als Krisenwährung und sicherer Hafen für Anleger gerecht. Sind die Zeiten unruhig, wird das Edelmetall vermehrt gekauft – und die Angst der Anleger treibt den Preis dafür auf immer neue Höhen. Das zeigt sich aktuell wieder in der Corona-Krise: ­Anfang August erklomm der Goldpreis den Rekordwert von 2041 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) – zum damaligen Wechselkurs entsprach das 1723 Euro. Seitdem ging es zwar wieder ein Stück abwärts, aber mit rund 1900 Dollar (etwa 1600 Euro) hat sich der Goldpreis auf einem nach wie vor hohen Niveau eingependelt. Zum Vergleich: Am 1. Januar dieses Jahres lag der Goldpreis bei 1551 Dollar (rund 1300 Euro). Das entspricht einem Wertzuwachs von mehr als 20 Prozent – da hält derzeit keine andere Geldanlage mit. Lohnt es sich, jetzt Gold zu kaufen? Die wichtigsten Tipps für Sparer.

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