Der Wahlkampf um das Amt des Oberbürgermeisters ist in vollem Gang. Auf Stuttgarts Straßen ist das nicht mehr zu übersehen. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Der Wahlkampf ums Stuttgarter Rathaus zeigt: Die Wähler haben eine echte Auswahl. Auf zwei zentrale Fragen waren aber noch zu wenige Antworten zu hören, meint StN-Chefredakteur Christoph Reisinger.

Stuttgart. - Das Gute vorweg: Es mangelt Stuttgart nicht an respektablen Kandidaten um das Oberbürgermeisteramt. So viel steht gut zwei Wochen vor der Wahl schon fest. Wobei es mehr als ein Schönheitsfehler ist, dass dies für Kandidatinnen so viel weniger gilt – die Grüne Veronika Kienzle ist leider die einzige Frau, die mit Erfolgschance ins Rennen gegen zwölf Männer und die krasse Außenseiterin Friedhild Miller gegangen ist. Was sich aber rund ein Dreivierteljahr, nachdem die Ersten ihren Hut in den Ring geworfen haben, zeigt: Die Themen, die politischen Angebote, deren Solidität und deren Vielfalt leiden keineswegs darunter, dass anders als vor acht Jahren keine Promis aus Bundespolitik oder Kreativwirtschaft am Start stehen.

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