Merken langsam was: Clara (Julia Koschitz) und Ulf (Heino Ferch) Foto: ARD/Torsten Jander

Julia Koschitz und Heino Ferch spielen in „Wer einmal stirbt, dem glaubt man nicht“ im Ersten zwei Gefoppte. Die glauben nur, ihre Partner seien tot: eine witzige Romanze.

Stuttgart - Ulf Magnus Lundin ist ein bekannter Schriftsteller. Oder, wie der in „Wer einmal stirbt, dem glaubt man nicht“ von Heino Ferch gespielte Erfolgsautor schon mal zu hören bekommt, Schmonzettenlieferant. Lundin schreibt wohlig-sentimentalen Kitsch für eine Leserinnenschaft, die ihn umschwärmt. So kann er sich in Hamburg ein schönes Haus leisten und halbwegs damit leben, dass es auch Menschen gibt, die seine Bücher für schauerlich unlesbar halten.

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