Die Zahl der Untersuchungen ging zurück. (Symbolfoto) Foto: imago images/CHROMORANGE/CHROMORANGE / Iris Kaczmarczyk

Eine aktuelle Analyse der Krankenkasse DAK zeigt, dass weniger Baden-Württemberger ihre Vorsorgetermine wahrnehmen.

Stuttgart/Heidelberg - Es gibt immer anscheinend Wichtigeres: die Arbeit im Homeoffice, die Betreuung der Kinder. Und warum auch zum Arzt gehen, wenn man sich gesund fühlt? „Krebsvorsorgeuntersuchungen gehören nicht gerade zu den beliebten Terminen“, heißt es seitens des Krebsinformationsdienstes (KID) am Deutschen Krebsforschungsinstitut (DKFZ) in Heidelberg. Und gerade in Zeiten einer Pandemie sinkt die Bereitschaft, diese wahrzunehmen, weiter. So herrscht nun die Sorge, sich beim Arzt eventuell mit dem Coronavirus anzustecken.

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