Patrick Färber (links) und der SV Cannstatt wurden von Nürnberg – hier eine Szene aus dem Hinspiel – empfindlich gestört. Foto: /Tom Bloch

Der SV Cannstatt kassiert eine überraschende Niederlage und darf sich im weiteren Saisonverlauf keinen Ausrutscher mehr leisten.

Nürnberg - Das hatte man sich ganz anders vorgestellt bei den Wasserballern des SV Cannstatt. Die Mannen um Trainer Jürgen Rüdt fuhren zum Post-SV Nürnberg, um den achten Saisonsieg einzufahren und die Tabellenführung zu verteidigen. Der Optimismus gründete nicht nur auf der Qualität des Teams, sondern auch auf den Erfahrungen aus dem Hinspiel. Im Mombach-Bad wurde Nürnberg noch problemlos mit 17:6 heimgeschickt. Probleme hatten die Cannstatter umso mehr im Rückspiel und unterlagen auch für Coach Rüdt, wie er sagt, „völlig überraschend“, mit 6:7 (0:1, 1:1, 1:3, 4:2).

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