Wer neu oder wieder in die Kirche eintritt, ist meist „Überzeugungstäter“. Foto: Adobe Stock/lolostock

Immer mehr Menschen kehren der Kirche den Rücken. Doch die, die zurückkommen, sind ihr Herz, meint unsere Autorin Bettina Hartmann.

Stuttgart - An Weihnachten in die Kirche gehen? Ja, das machen viele Menschen gern (zumindest in Nicht-Corona-Zeiten). Selbst die, die sich nicht als gläubig bezeichnen oder aus den Glaubensgemeinschaften ausgetreten sind. Denn an Weihnachten gilt die Kirche vielen als mehr als nur der Ort, an dem man seinen Glauben bekennt. Auch bei Hochzeiten und Beerdigungen greift man gern auf das kirchliche Angebot zurück. Doch ist das in Ordnung? Sollte, wer an Feiertagen dazugehören möchte, nicht auch sonst christliche Werte hochhalten und leben?

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