150 Beschäftigte der Mercedes-Benz-Niederlassung auf dem Hallschlag eröffnen die Warnstreikserie. Foto: IG Metall/Julian Rettig

Die IG Metall macht mit Warnstreiks Druck auf die Tarifgemeinschaft des Kraftfahrzeug-Handwerks. An der Basis sieht man schon eine Urabstimmung aufziehen. Stark umstritten ist die Arbeitgeberforderung nach dem Samstag als Regelarbeitstag.

Stuttgart - Nach dem Ende der Friedenspflicht im Tarifkonflikt des baden-württembergischen Kfz-Handwerks geht die IG Metall in die Offensive. Mit Warnstreiks will sie ihre Entschlossenheit dokumentieren, den massivsten Angriff der Arbeitgeber auf die Tarifbedingungen seit vielen Jahren abzuwehren. Den Auftakt machten am Dienstag 150 Beschäftigte der Mercedes-Benz Niederlassung Stuttgart am Standort Hallschlag. Insgesamt sind dort 260 Menschen beschäftigt – weil viele im Urlaub sind, war der Betrieb nach dem Frühschluss praktisch leer.

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