Auch der Individualverkehr mit dem Auto muss umweltfreundlicher werden – die Parteien wollen das auf ganz unterschiedlichen Wegen erreichen. Foto: dpa/Heikki Saukkomaa

Vor der Bundestagswahl am 26. September vergleichen wir die Wahlprogramme der Parteien. Deren verkehrspolitische Pläne stehen dabei ganz im Zeichen einer neuen Mobilität für mehr Klimaschutz – mit unterschiedlichen Akzenten.

Berlin - Die Art und Weise, wie man von A nach B kommt, wird sich verändern – unabhängig vom Ausgang der Bundestagswahl. Weil im Verkehrssektor rund ein Fünftel aller in Deutschland ausgestoßenen Treibhausgase entstehen, muss er in den nächsten Jahren sauberer werden. Alle im Bundestag vertretenen Parteien wollen daher mehr Geld in den Ausbau des Schienennetzes stecken. Am schon von der aktuellen Regierung vorgesehenen „Deutschland-Takt“ soll angeknüpft werden. Bessere Zugverbindungen zu den europäischen Nachbarn, auch nachts, gehören dazu, um sie zu guten Alternativen zu Kurzstreckenflügen zu machen. Nur die FDP setzt dabei auf die Privatisierung des Bahnbetriebs – mehr Wettbewerb soll ihn attraktiver machen.

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