In Rome (Georgia) feiern Anhänger Donald Trump auf einer Wahlkampfkundgebung. Foto: dpa/Evan Vucci

Am 3. November entscheiden die Amerikaner, ob Donald Trump Präsident bleiben soll. In dieser Wahl wird auch über die Zukunft der westlichen Demokratien abgestimmt, kommentiert Rainer Pörtner.

Stuttgart - Donald Trump zieht fast alle in seinen Bann – entweder in glühender Verehrung oder in heißer Ablehnung. Nur wenige bleiben gefühlskalt, wenn es um diesen US-Präsidenten geht. Der 3. November 2020, an dem die Amerikaner über seinen Verbleib im Weißen Haus entscheiden, wird rund um den Globus mit mehr Spannung erwartet als vermutlich jede Wahl eines Präsidenten oder Regierungschefs vorher. Woher aber rührt diese düster schillernde Faszination, die Trump auch in Deutschland erzeugt?

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