Die Zukunft ist ungewiss in der Eberhardstraße 33: Das Amt für Stadtplanung und Wohnen braucht eine neue Leitung. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Am 17. Februar soll das Amt für Stadtplanung und Wohnen eine neue Leitung bekommen. Die Funktion gilt angesichts der vielen Bauthemen als äußerst wichtig. Daran gemessen war die Personalsuche dürftig. Hat das noch Konsequenzen?

Stuttgart - Eine Amtsleiterstelle, vier Kandidaten in der Endrunde – die Auswahl scheint mehr als ausreichend zu sein, wenn der Gemeinderat am 17. Februar die Leitung im Amt für Stadtplanung und Wohnen mit seinen rund 280 Mitarbeitern neu regelt. Und doch schwelt kurz vorher im Rathaus eine gewisse Unzufriedenheit. Der Grund: Das Quartett wird auf den ersten Blick nicht als illuster empfunden, und auf die Ausschreibung hatten sich ursprünglich auch nur elf Personen beworben. Dabei gilt die Stelle ob vieler Bauprojekte und berüchtigten Wohnungsmangels in Stuttgart als sehr wichtig. „Natürlich ist das eine superwichtige Stelle für die Stadt“, sagt auch Markus Müller, der Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg.

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