Mark Schmidt (gepixelt) während des Prozesses in München. Foto: dpa/Peter Kneffel

In München fällt an diesem Freitag das Urteil gegen Mark Schmidt: Dem Mediziner drohen fünfeinhalb Jahre Haft. Er selbst sieht sich nicht als Täter, sondern als Helfer für Athleten, die Chancengleichheit wollten.

München/Stuttgart - Die Rollen in einem Strafprozess sind klar verteilt. Gericht, Staatsanwaltschaft, Verteidigung – alle wissen, was sie zu tun haben. Weshalb besonders die Auftritte der Angeklagten als spannend gelten. Sie können reden oder schweigen, gestehen oder relativieren, sich selbst belasten oder Milde erbitten. Oder von allem etwas darbieten. Wie Mark Schmidt (42).

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