Das Kunstwerk „Mount Trashmore“ von Alex Wreckage und Joe Rush zeigt vor dem G7-Gipfel in Cornwall die G7-Gipfelteilnehmer aus Altmetall – die Künstler wollen damit auf die Gefahr von Elektromüll aufmerksam machen. Foto: dpa

An der Seite der USA, führend im Kampf gegen Pandemie und Klimakatastrophe: So sehen sich die Gastgeber beim G-7-Gipfel.

London - Für Boris Johnson ist diese Woche die Chance zum großen Auftritt gekommen. Der britische Premierminister empfängt hohe Gäste aus aller Welt. Präsidenten und Regierungschefs führender Industrienationen und ein paar „angeschlossener“ Staaten werden von Freitag bis Sonntag in Cornwall im englischen Südwesten zum G-7-Gipfel erwartet. Aus den USA reist Joe Biden an. Bidens Besuch verleiht dem Treffen eine besondere Note. Es ist der erste Überseetrip des US-Präsidenten seit seiner Amtsübernahme im Januar dieses Jahres. Seite an Seite mit dem „bei Weitem wichtigsten Verbündeten“ der Briten will sich Johnson, so glanzvoll es geht, seinen Landsleuten und der Welt präsentieren. Am Sonntag sind Joe und Jill Biden bei der Queen in Windsor Castle zum Essen eingeladen, bevor der Präsident weiter zur Nato nach Brüssel reist und nach Genf – zu einer Begegnung mit Wladimir Putin.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: