So sieht das Projekt Horizon von Facebook derzeit aus: Dank 3-D-Brille, Mikrofon und Avatar sollen die Nutzer einander im virtuellen Raum begegnen. Foto: Facebook

Beim Fantastikfestival Dragon Days haben drei Experten im Literaturhaus über virtuelle Realität diskutiert. Die wird bald unser aller Leben durchdringen, glauben Tad Williams, Benjamin Rudolf und Eva Wolfangel – Facebook arbeitet schon daran.

Stuttgart - Erst wenn wir unseren Körper einmal abgelegt haben, diesen schwerfälligen, hinderlichen Klotz, geht das Leben richtig los. Das ist keine Utopie, die sich Hightech-Visionäre aus dem Silicon Valley ausgedacht haben. Es ist eine uralte Hoffnung, die in vielen Religionen steckt. Das könnte einer der Gründe dafür sein, dass viele Menschen, die nicht mit Computerspielen und der Versenkung in 3-D-Welten aus dem Rechner aufgewachsen sind, die virtuelle Realität, kurz VR genannt, noch immer für eine suspekte Gaukelei halten.

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