Die Partie beim FC St. Pauli hat gezeigt: Locker und leicht kommt der VfB Stuttgart (li./Borna Sosa) an keinem Gegner vorbei. Foto: Baumann

Der VfB Stuttgart ist mit vier Punkten aus zwei Spielen in das Jahr 2020 gestartet. Das klingt nicht schlecht, die Partie beim FC St. Pauli hat aber auch gezeigt, wie groß die Probleme noch sind. Werden sie schnell gelöst?

Hamburg - Am Tag nach dem durchaus ernüchternden 1:1 beim FC St. Pauli, das zudem noch die schlimme Verletzung von Marc Oliver Kempf mit sich gebracht hatte, war immerhin Sven Mislintat schon wieder zum Lachen zumute. Angesprochen auf seinen Spruch über die schwierigen Platzverhältnisse im Stadion am Millerntor („Gras gab es heute nur auf der Tribüne“), meinte der Sportdirektor des VfB Stuttgart grinsend: „Eigentlich wollte ich den nur bei einem Sieg bringen. Aber wir wollten zeigen, dass wir auch kreativ sein können.“ Auf dem tatsächlich ordentlich malträtierten Rasen war das dem Team von Trainer Pellegrino Matarazzo eher selten gelungen.

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