Den Ball im Blick, aber die Standhaftigkeit verloren: das VfB-Talent Naouirou Ahamada hat gegen den VfL Wolfsburg öfter mal das Nachsehen. Foto: Baumann

Der VfB Stuttgart ist dem Druck des VfL Wolfsburg nicht gewachsen. Das ist nicht schlimm, findet unser Sportredakteur Carlos Ubina im „Nachschuss“. Dennoch sollte der junge Aufsteiger aufpassen.

Stuttgart - Oliver Glasner hat einfach nicht aufgehört, seine Mannschaft zu dirigieren. Sie aus seiner Coachingzone heraus weiter anzutreiben – und die Spieler auch lautstark daran zu erinnern, dass sie selbst nach dem 3:0-Vorsprung konsequent spielen sollten. Das hat der VfL Wolfsburg getan und somit dank seiner enormen Effektivität nicht nur 3:1 gewonnen, sondern dem VfB Stuttgart mit seiner jungen Elf gezeigt, wie Fußball auf höchstem Bundesliganiveau funktioniert.

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