Ex-VfB-Spieler Santiago Ascacibar jubelt – beim VfB ist man frustriert. Foto: Pressefoto Baumann/Tom Weller

Der VfB Stuttgart hat beim 2:2 gegen Hertha BSC drei Punkte und den Anschluss ans Tabellenmittelfeld der Bundesliga leichtfertig vergeben. Langsam sollte der Ernst der Lage jedem Spieler klar sein, findet Sportredakteur Gregor Preiß.

Stuttgart - Am Ende musste der VfB Stuttgart sogar noch um das Unentschieden bangen und konnte froh sein, nicht komplett leer auszugehen. Hertha BSC war dem Siegtreffer nach dem 2:2 näher als der VfB. Wie konnte es nur so weit kommen? 2:0 hatte die Mannschaft von Pellegrino Matarazzo früh geführt, Ball und Gegner fest im Griff. Der neue Hertha-Coach Tayfun Korkut konnte am Spielfeldrand noch so oft „Positionen!“ brüllen – sein Team stand völlig neben sich.

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