Sasa Kalajdzic (re.) traf für den VfB Stuttgart zum 2:2 in München. Foto: Baumann/Julia Rahn

Ein Punkt beim FC Bayern bringt dem VfB Stuttgart die Hoffnung auf die direkte Rettung zurück. Wie es dazu kam? Hier unsere Analyse.

Schier endlos schienen diese Minuten zu sein. Fünf an der Zahl, die als Nachspielzeit angezeigt worden waren. Doch als dann endlich der Abpfiff von Schiedsrichter Deniz Aytekin ertönte, war allen Beteiligten beim VfB Stuttgart die Erleichterung anzusehen. Auf der Bank wurde gejubelt, auf dem Platz sanken die abgekämpften Spieler, teils von Krämpfen geplagt, auf den Boden. Und alle zusammen wussten: Sie hatten zwar keinen Sieg geholt beim FC Bayern – aber doch einen extrem wichtigen Punkt. Der bedeutet, dass das Erreichen des Relegationsplatzes so gut wie abgesichert ist: Und dass es am kommenden Samstag sogar noch möglich ist, den direkten Nichtabstieg zu schaffen. Eben dank dieses 2:2 beim deutschen Meister.

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