Nicolas Gonzalez ist der Spieler des Spiels beim VfB Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

In einer spektakulären Begegnung fährt der VfB Stuttgart gegen Eintracht Frankfurt seinen zehnten Saison-Punkt ein. Besonders Nicolas Gonzalez macht dabei auf sich aufmerksam.

Stuttgart - So richtig glücklich wirkte unmittelbar nach Abpfiff keiner der Protagonisten im weiten Rund von Bad Cannstatt. Dabei hatten sich der VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt am Samstagnachmittag eine der bis dato packendsten Partien der laufenden Bundesliga-Spielzeit geliefert. Am Ende stand mit dem 2:2 eine gerechte Punkteteilung zu Buche.

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Nach sieben Spieltagen hat die Mannschaft von Pellegrino Matarazzo somit zehn Zähler auf der Habenseite. Dass der VfB Stuttgart gegen das Team aus Hessen lange Zeit einen guten Eindruck machte, lag allen voran an einem Akteur: Nicolas Gonzalez. Ein Blick in die Datenbanken untermauert diesen Eindruck hinsichtlich des Torschützen und Vorlagengebers der Begegnung.

Ligaweit sprintet keiner mehr als Gonzalez

Der Argentinier bestritt gegen die Eintracht die meisten Zweikämpfe aller Akteure auf dem Platz – starke 59 Prozent der insgesamt 34 Duelle entschied Gonzalez dabei für sich. Zudem gab kein anderer Spieler während der Partie mehr Torschüsse (5) ab, davon im Übrigen allesamt innerhalb des Strafraums. Und auch in puncto Torschussbeteiligungen (8) kann kein Profi mehr aufweisen als der 22-Jährige.

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Schließlich wartet der 1,80 Meter große Offensivspieler an diesem Spieltag ligaweit mit den meisten Sprints (43) auf. Dahinter reihen sich mit Serge Gnabry (40) und Lucas Hernandez (38) zwei Profis des FC Bayern München ein. Das alles macht Nicolas Gonzalez zu unserem „Man of the Match“.

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Übrigens: Wir haben alle mindestens 15 Minuten eingesetzten Spieler des VfB Stuttgart mit einer detaillierten Einzelkritik bewertet. Diese lesen Sie in der Bilderstrecke. Auch Sie können die Spieler bewerten – in unserem Notentool.

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