Starker Auftritt in Leverkusen mit einem kleinen Schönheitsfehler: Jeff Chabot. Foto: Baumann

Der Innenverteidiger erhält von seinem Trainer ein Sonderlob – und prägt das VfB-Spiel inzwischen deutlich stärker als noch zu seiner Anfangszeit in Stuttgart.

Es waren große Fußstapfen, in die Jeff Chabot vor eineinhalb Jahren nach seinem Wechsel vom 1. FC Köln zum VfB Stuttgart trat: Die beiden Innenverteidiger Waldemar Anton und Hiroki Ito hatten in der Vizemeister-Saison 2023/24 zu den Erfolgsgaranten gezählt – und neben ihrer Abwehrstärke vor allem eine Qualität eingebracht: Impulse in der Spieleröffnung durch punktgenaue Pässe in die Tiefe. Die spielte Chabot in seinem ersten Jahr beim VfB eher selten und fiel stattdessen durch robustes Zweikampfverhalten und eine ausgeprägte Lufthoheit bei Kopfballduellen auf.

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