In Rostock spielte Marcin Kaminski als Mittelmann der Dreierkette. Foto: imago

Als Aufsteiger in die Bundesliga gehen die Stuttgarter anders als in der Vorsaison häufig als Außenseiter ins Spiel. Deshalb wollen sie in der Defensive künftig variabler sein. Doch der Plan steht auf tönernen Füßen.

Stuttgart - So richtig in die Karten schauen lassen will sich Pellegrino Matarazzo auch im Nachhinein nicht. Also quittiert der Cheftrainer des VfB die Frage, ob sein Team denn beim Pokalsieg in Rostock (1:0) für den Fall, dass der frisch gebackene Vater und rechte Defensivspieler Pascal Stenzel einsatzbereit gewesen wäre, mit Vierer- statt letztlich mit einer Dreierkette aufgelaufen wäre, nur mit einem sanften Lächeln. „Wer weiß“, sagt Matarazzo vielsagend zu dieser Option, die ja schon eine kleine Rolle rückwärts gewesen wäre.

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