Will Nicolas Gonzalez weg vom VfB, muss er einen finanzstarken neuen Club finden. Foto: Baumann

Der junge Argentinier ist beim VfB einer der wenigen Profis mit konstant ansteigender Form. Soll man ihn also tatsächlich verkaufen? Schließlich müsste der Sportdirektor Sven Mislintat dann einen veritablen Ersatz finden.

Stuttgart - Die Leistungsdaten des Nicolas Gonzalez beim jüngsten 3:2-Testsieg über den Hamburger SV, sie können sich mehr als sehen lassen: Lediglich 45 Minuten ist der 22-jährige Stürmer auf dem Platz gestanden, eine Vorlage zum 1:0 durch Mateo Klimowicz und zwei eigene Treffer standen am Ende des Kurzarbeitstages von Kufstein dennoch für Gonzalez zu Buche – darunter der Geniestreich zum 3:0, als das Schlitzohr vom Rio de la Plata den Ball aus der eigenen Hälfte mit 60 Meter Abstand zum Tor über den verdutzten HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes hinweg ins Netz lupfte.

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