Verstehen sich gut: VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo (links) und Bayern-Coach Julian Nagelsmann. Foto: dpa/Jan Woitas

Der Trainer des deutschen Rekordmeisters hebt vor dem Duell mit dem Stuttgarter Bundesligisten auch die kreativen Fähigkeiten seines einstigen Assistenzcoaches hervor.

München/Stuttgart - Am Ende der virtuellen Medienrunde wurde es vergnüglich für Julian Nagelsmann – denn der Trainer des FC Bayern konnte am Montagmittag noch über einen alten Kumpel reden. Der Mann heißt Pellegrino Matarazzo, teilte einst bei der gemeinsamen Ausbildung zum Fußballlehrer zehn Monate lang das Zimmer mit Nagelsmann, wurde später dessen Assistenzcoach bei der TSG Hoffenheim und empfängt nun an diesem Dienstag (18.30 Uhr) mit dem VfB Stuttgart die Bayern. „Tabellarisch ist der VfB nicht ganz so gut wie letztes Jahr“, sagte Nagelsmann also zunächst und sprach dann über seinen Trainerfreund: „Man kann sich auf den VfB aber unglaublich schwer vorbereiten. Ich kenne Pellegrino sehr gut, wir hatten viele lustige, aber auch analytische Momente während der Fußballlehrer-Zeit“, sagte er. Und weiter: „Ich schätze ihn unglaublich, er ist ein Trainer mit großer Empathie, mit viel Fachwissen und einer herausragenden Kreativität.“

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