Ein Herz und eine Seele: VfB-Torjäger Sasa Kalajdzic (links) und Vorlagengeber Borna Sosa nach der erneuten Koproduktion in Köln. Foto: Baumann

Flanke, Kopfball, Tor: Beim 1:0-Sieg des VfB Stuttgart in Köln präsentieren sich Borna Sosa und Sasa Kalajdzic wieder einmal als kongeniales Duo. Ihre Entwicklung zeigt, wie sehr es sich lohnen kann, jungen Spielern zu vertrauen und ihnen Zeit zu geben.

Köln/Stuttgart - Die Welt ist in den vergangenen zwölf Monaten eine andere geworden – das gilt nicht nur für die coronageplagte Gesellschaft im Allgemeinen, sondern auch für zwei Berufsfußballer des VfB Stuttgart im Besonderen. Genau ein Jahr ist es her, dass der kroatische Außenbahnspieler Borna Sosa im Zweitligaduell mit Jahn Regensburg (2:0) wieder einmal vergeblich darauf wartete, wenigstens für ein paar Minuten eingewechselt zu werden. Selbst von einem Platz auf der Ersatzbank konnte der österreichische Stürmer Sasa Kalajdzic damals nur träumen – ein paar Tage vorher war er nach seinem Kreuzbandriss ins mühevolle Aufbautraining eingestiegen.

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