Hamadi Al Ghaddioui (li.) und Nicolas Gonzalez (re.) stehen im Spiel des VfB Stuttgart beim FC St. Pauli nicht in der Startelf. Foto: dpa/Tom Weller

Never change a winning team? Hätte sich Pellegrino Matarazzo durchaus dran halten können. Doch der Trainer des VfB Stuttgart baut seine Mannschaft für die Partie beim FC St. Pauli ordentlich um.

Stuttgart - 3:0 siegte der VfB Stuttgart unter der Woche gegen den 1. FC Heidenheim. Aus rein sportlichen Gründen hätte es also keinen Grund gegeben, die Startelf zu ändern. Pellegrino Matarazzo hat sich vor der Partie des VfB beim FC St. Pauli (13 Uhr/Liveticker) aber anders entschieden.

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Der Coach der Stuttgarter baut seine Mannschaft am Millerntor auf gleich vier Positionen um. Daniel Didavi, Hamadi Al Ghaddioui, Pascal Stenzel und Nicolas Gonzalez sitzen zunächst auf der Bank. Stattdessen stehen Philipp Klement, Borna Sosa, Mario Gomez und Roberto Massimo von Beginn an auf dem Platz.

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Didavi war nach einem Sturz auf die Schulter ebenso angeschlagen wie Nicolas Gonzalez, der sich eine Risswunde am Schienbein zugezogen hatte. Wie bei Stenzel und Al Ghaddioui sind es aber rein sportliche Gründe für den Wechsel. Alle vier sitzen zunächst auf der Bank. Borna Sosa und Roberto Massimo waren beim 3:0 gegen den 1. FC Heidenheim wie Mario Gomez eingewechselt worden.

Im Abwehrzentrum muss Matarazzo dagegen nicht umbauen – weil sich Nathaniel Phillips fit gemeldet hat. Den Engländer plagte seit der Partie am Mittwoch eine schmerzhafte Oberschenkelprellung.

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