Der Ärger ist den VfB-Profis Florian Müller, Hiroki Ito und Atakan Karazor (von links) ins Gesicht geschrieben . Foto: Baumann

Das Gegentor in letzter Sekunde hat beim VfB Stuttgart Enttäuschung hervorgerufen. Doch das 2:2 in Bremen bringt auch positive Ansätze – wir beleuchten beide Seiten.

Die Diskussion darüber, wann das bittere Ende für den VfB Stuttgart eigentlich seinen Anfang nahm, ist hinterher fast schon müßig gewesen. Vielleicht beim letzten langen Pass aus der Bremer Spielhälfte heraus. Möglicherweise auch erst beim Kopfballduell zwischen dem Werder-Stürmer Niclas Füllkrug und Waldemar Anton, bei dem der Ball unkontrolliert verlängert wurde. Sicher kam dann Hiroki Ito, der nächste VfB-Verteidiger, nicht mehr an das Spielgerät. Und im Abwehrzentrum offenbarte sich für einen letzten Moment eine Lücke, die Oliver Burke zum 2:2-Endstand nutzte.

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