Die Ex-Rektorin Claudia Stöckle mit ihrem Anwalt Arno Stengel. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Die Affäre um Zulagen von Professoren an der Verwaltungshochschule Ludwigsburg beschäftigt von Donnerstag an zwei Gerichte im Land. Der Fall vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim könnte am Ende auch politische Folgen nach sich ziehen.

Stuttgart - Es könnte das große Finale eines langjährigen Rechtsstreits werden. Am Donnerstag wird vor zwei Gerichten die sogenannte „Zulagenaffäre“ verhandelt. Vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim geht es um die Abwahl der früheren Rektorin der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg, Claudia Stöckle. Vor dem Stuttgarter Landgericht sitzen die frühere Führungsspitze sowie einer der Professoren auf der Anklagebank, der von den Zulagen profitiert hat. Dass die Verfahren zeitgleich starten, ist Zufall.

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