Die Mülleimer in den Innenstädten quellen oft über mit Einwegverpackungen von Essen und Getränken zum Mitnehmen. Foto: imago/Ulmer Pressebildagentur

Strafzins für Einwegverpackungen: Tübingen erhebt als erste deutsche Stadt eine zusätzliche Müll-Abgabe.

Tübingen - Wenn man das Projekt groß denkt, stellt Tübingens Oberbürgermeister das Geschäftsmodell der gesamten Fast-Food-Branche zur Disposition. Doch noch findet die Revolution im Kleinen statt. Seit Jahresanfang müssen in Tübingen nicht nur Imbissbuden, To-Go-Cafes, Bäckereien, Metzgereien oder Tankstellen für jeden Wegwerfbecher oder Einwegteller 50 Cent, für jedes Einwegbesteckteil 20 Cent bezahlen – pro Mahlzeit gedeckelt bis 1,50 Euro.

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