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Am Sonntag wurden die Zufahrtsstraßen nach Rotenberg von der Polizei und vom Ordnungsdienst gesperrt. Am Zugang zum Württemberg stand ein Torwächter in historischer Uniform.

Rotenberg - Nur mit vereinten Kräften gelang es der Polizei und dem Vollzugsdienst der Stadt, am Sonntagmittag ein Verkehrschaos in Rotenberg zu verhindern. „Es war ein Kraftakt, den wir sicherlich nicht jedes Wochenende erwarten können, aber er war notwendig“, sagt Dagmar Wenzel. Untertürkheims Bezirksvorsteherin wurde mehrere Stunden lang Zeuge von chaotischen Zuständen. Bereits um die Mittagszeit seien die Parkplätze im Ortskern belegt gewesen und kurze Zeit später stand auch rund um die Egelseer Heide der Verkehr nahezu still. „Es war eine angespannte Stimmung. Spaziergänger, Radfahrer und Autofahrer begegneten sich oft aggressiv, konnten sich nicht verständigen. Polizeibeamte und Mitarbeiter des Vollzugsdiensts mussten die Situation entspannen und den Verkehr wieder zum Fließen bringen“, sagt Wenzel. Um den nachrückenden Besuchsverkehr weiträumig umzulenken, sperrten Polizeibeamte deswegen die Zufahrt über die Württemberg- und die Markgräflerstraße. Auch Abschleppdienste seien zum Einsatz gekommen, nachdem Autofahrer beispielsweise in der Spitzkehre in der Württembergstraße geparkt und dadurch den Begegnungsverkehr – vor allem mit dem SSB-Bus – erschwerten hätten.

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