Nur in absoluten Ausnahmefällen wird in Stuttgart vor Schulen und Kindertagesstätten in einer Tempo-30-Zone ein Fußgängerüberweg eingerichtet. Foto: dpa/Caroline Seidel

Ein Kind wird vor der Grundschule Uhlbach angefahren, die Stadt sieht aber keinen Bedarf für eine Querungshilfe in der Tempo-30-Zone. Wie fast überall.

Das Problem der Sicherheit auf dem Schulweg schlägt an vielen Schulen in der Landeshauptstadt auf. Erst vor wenigen Tagen wurde ein Kind vor der Grundschule in Uhlbach von einem Auto angefahren. Zum Glück ist nichts Schwerwiegendes passiert. „Schnell wird dann immer der Ruf nach einer Querungshilfe wie einem Zebrastreifen laut“, weiß Susanne Scherz, die Leiterin der Straßenverkehrsabteilung beim Ordnungsamt. Doch in der Regel lehnt die Stadt dies in Tempo-30-Zonen ab – auch wenn dies wie im Fall in Uhlbach bereits seit Jahren vom Bezirksbeirat Obertürkheim gefordert wird.

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