Beim Intervallfasten (intermittierendes Fasten) wird in einem bestimmten Zeitraum nichts gegessen, also etwa auf das Frühstück oder das Abendessen verzichtet. Foto: imago/Westend61

Intermittierendes Fasten, auch Intervallfasten genannt, liegt im Trend. Doch Studien kommen immer wieder zu unterschiedlichen Ergebnissen. Ernährungsexperten und -expertinnen erklären, wie das Intervallfasten funktioniert – und was es bringen kann.

Stuttgart - Dem Intervallfasten oder auch intermittierenden Fasten werden viele Effekte nachgesagt. Es soll bei der Gewichtsabnahme helfen, dabei, das eigene Körpergewicht zu halten, und es soll sich auch positiv auf Entzündungen im Körper und den Stoffwechsel auswirken. Das Prinzip bei allen Formen dieser Methode: Über eine bestimmte Zeit hinweg nimmt man keine Nahrung auf. Damit der gewünschte Effekt auch erzielt wird, gibt es allerdings einiges zu beachten. Ein Überblick über die wichtigsten Punkte – und Tipps von Fachleuten.

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