Wien: Markierte Einschusslöcher sind an einer Tür am Tatort nach dem Terroranschlag am 2. November nahe der Synagoge Foto: dpa/Matthias Schrader

Auf Gamingplattformen wird auch über Terroranschläge und die Zahl der Todesopfer gechattet. Das Thema stehe ganz oben auf der Agenda, sagt Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang im Interview.

Berlin - Extremismus wird von allen Seiten zur Gefahr. Nach den Anschlägen von Frankreich und Wien sind die Sicherheitsbehörden wachsam und untersuchen auch Verbindungen nach Deutschland. Aber wie beim islamistischen Terror droht auch im Rechtsextremismus eine Internationalisierung. Die gemeinsame Sorge von Geheimdiensten sei, dass sich die Kette der Anschläge fortsetze, sagt Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang unserer Zeitung.

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