Lutz Meschke war maßgeblich am Porsche-Einstieg beim VfB Stuttgart beteiligt. Foto: IMAGO/Sportfoto Rudel

Der Topmanager hat den Porsche-Einstieg beim Bundesligisten ermöglicht. Zuletzt gab es wegen seiner Rolle aber Diskussionen. Nun ist klar, wie es mit ihm weitergeht.

Beim VfB Stuttgart tut sich was im Aufsichtsrat. Lutz Meschke, der auch dem Präsidialausschuss angehört, wird das Kontrollgremium zum Jahresende verlassen. Das bestätigte die Porsche AG, die beim Fußball-Bundesligisten als Investor fungiert und wie Mercedes 10,4 Prozent der Anteile hält. „Wir bedanken uns bei Lutz Meschke für sein engagiertes Wirken beim VfB Stuttgart“, sagte am Donnerstagabend ein Porsche-Sprecher, „er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass das Weltmarkenbündnis entstanden ist.“

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