Am Rande propalästinensischer Kundgebungen in Stuttgart im Mai kam es zu Auseinandersetzungen zwischen radikalen Kurden und nationalistischen Türken. Foto: dpa/Christoph Schmidt

Das EU-Parlament fordert ein Verbot der rechtsextremen türkischen Ülkücü-Bewegung. Deren Anhänger sind im Land sehr aktiv – und zuletzt auch durch antisemitische Proteste aufgefallen.

Stuttgart - Die Botschaft ist deutlich. „Stuttgart ist das Nest der Grauen Wölfe“, lautet der Eintrag auf einer Facebook-Seite ins Deutsche übersetzt. Eine Aussage, die nach Ansicht vieler Beobachter tatsächlich stimmt. Denn die türkische Ülkücü-Bewegung, deren Mitglieder sich häufig Graue Wölfe nennen und den typischen, mit den Fingern eine Wolfsschnauze formenden Gruß verwenden, hat sich in Stuttgart und der Region breitgemacht.

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