Das denkmalgeschützte Gebäude in der Strümpfelbacher Straße ist sanierungsbedürftig. Foto: /Elke Hauptmann

Gemeinderat stellt 700 000 Euro für eine Machbarkeitsstudie zum Umbau des Kulturtreffs in der Strümpfelbacher Straße zum neuen Stadtteilhaus bereit. Die dort seit mehr als 30 Jahren beheimateten Vereine befürchten dadurch das Aus für sich.

Untertürkheim - Der Gemeinderat hat im aktuellen Doppelhaushalt explizit einen Akzent auf den Bereich der Weiterentwicklung der Stadtteilinfrastruktur gelegt. Insbesondere werden dabei Bürgerzentren erwähnt – neben Stammheim, Sillenbuch und Degerloch auch in Untertürkheim. Die Stadt will so flächendeckend „generationenübergreifende Treffpunkte mit engem Quartiersbezug“ schaffen. Daher wurden in der grünen Liste auch 700 000 Euro für eine Machbarkeitsstudie für die Sanierung des Julius-Lusser-Hauses, dem Kulturtreff, in der Strümpfelbacher Straße 38 eingestellt. Im Auftrag des Liegenschaftsamtes soll nun ein Architekt im Rahmen dessen prüfen, ob eine Nutzung als Stadtteilhaus möglich ist. Die Ergebnisse sollen spätestens bis zum nächsten Doppelhaushalt 2024/2025 vorliegen, um gegebenenfalls die entsprechenden Mittel für den Umbau beantragen zu können.

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