Zwölf Bewohnerinnen und Bewohner Untertürkheims erzählen in der Ausstellung vom Leben in ihrem „Flecken“. Foto: Ars Narrandi/Sabine Schreiber

Zwölf UntertürkheimerInnen erzählen in einer Hör-Ausstellung in der Stadtbibliothek, was sie mit Heimatort verbinden. Es mögen banale Alltagsgeschichten sein. Sie haben aber eine klare Botschaft.

Untertürkheim - Wie ist das Leben so in Untertürkheim? Wer eine ehrliche, ungeschönte Antwort auf diese Frage bekommen möchte, dem sei die neue Ausstellung in der Stadtteilbibliothek empfohlen. Zwölf Untertürkheimer erzählen darin Geschichten vom Alltag im „Flecken“. Ihre ganz persönliche Sichtweise öffnet einen ungewöhnlichen Blick auf einen Stuttgarter Stadtteil, der zwar dank der Daimler AG bekannt ist, von dem man dennoch wenig weiß. Uta Smolik, Ante Ctond Coric, Elzbieta Mulas, Mustafa Zreik, Liebgunde Liebehenschel, Nelson Viola, Karen Bauer, Sayima Ergün-Pick, Wolfgang Roschmann, Türkan Oturan, Corinne Montoya und Bachtr Ahmad geben dem Ort ein Gesicht. Ganz selbstbewusst lautet der Titel der vom Verein Ars Narrandi erstellten Ausstellung: „Wir sind Untertürkheim“.

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