Die chinesische Staatsführung strebt wie so oft auch politische Kontrolle in der Wirtschaft an. Foto: imago /Xinhua/Ju Peng

In einem Fünfjahresplan skizziert Peking die rechtlichen Rahmenbedingungen seiner ökonomischen Zukunft. Die staatliche Hand soll die Wirtschaft stärker lenken als bisher, denn die Unzufriedenheit in der chinesischen Mittelschicht wächst stetig.

Peking - In den letzten Monaten haben Chinas Aufsichtsbehörden praktisch keinen Stein auf dem anderen gelassen. Sehr zum Ärger von Investoren wurde eine Tech-Branche nach der anderen reguliert, Kartellrechtsvergehen führender Internetkonzerne geahndet und Börsengänge kurzfristig abgesagt. Doch was einige Beobachter bereits angemerkt haben, wird nun von der Regierung in Peking schwarz auf weiß bestätigt: Die jüngsten Regulierungen waren nur der Anfang eines langwierigen Transformationsprozesses der chinesischen Volkswirtschaft.

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