Die drei Stuttgarterinnen Sara Dahme, Elisabeth Beha und Ninette Sander (von links) haben am Samstagabend das Projekt mit dem Namen „Interflux“ offiziell präsentiert. Foto: Lichtgut/Philip Mallmann

Den Fußgänger-Tunnel der U-Bahn-Haltestelle Rathaus haben viele Stuttgarter lange gemieden. Dann wagten drei Frauen eine Neugestaltung der „bisher hässlichsten Unterführung der Stadt“.

Dieser Ort war „versifft“ und galt als „Pissrinne“, sagt eine Frau am Samstagabend in der Unterführung der Stuttgarter U-Bahn-Haltestelle Rathaus in Richtung Leonhardsviertel: „Man wollte hier schnell durch.“ Viele Stuttgarter hätten den Fußgänger-Tunnel unter der Hauptstätter Straße lange Zeit gemieden, hört man am Samstag bei der offiziellen Vorstellung des Projekts „Interflux“, das den Ort künstlerisch neu beleben möchte.

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