Esslingen und Ludwigsburg sind zwar Corona-Hotspots in der Region, vorerst wollen die Landratsämter den Schülern aber Masken im Unterricht ersparen. Foto: dpa/Guido Kirchner

Die ebenfalls stark von Corona betroffenen Landkreise Esslingen und Ludwigsburg sehen aktuell noch keine Notwendigkeit, die Regeln zu verschärfen.

Stuttgart/Esslingen - Die Verwirrung ist riesig. Stuttgart hat eine Allgemeinverfügung erlassen, die vorschreibt, dass Schülerinnen und Schüler – außer in Grundschulen – von Mittwoch an auch im Unterricht eine Schutzmaske tragen müssen. Im deutlich stärker von Corona betroffenen Kreis Esslingen gibt es eine solch verpflichtende Anordnung nicht. Der Kreis Ludwigsburg wiederum musste sich am Dienstag von der Idee verabschieden, die Entscheidung, ob bei Überschreitung der Grenzwerte auch im Unterricht Masken getragen werden müssen, an die Schulen zu delegieren. Diese hätten, so der Plan, selber entscheiden sollen, ob sie eine Maskenpflicht einführen wollen – oder nicht. „Die Schulen haben nicht die Rechtshoheit, eine solche Entscheidung zu treffen“, heißt es dazu aus dem baden-württembergischen Kultusministerium.

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