Im vergangenen Jahr sind mehrere große belastete Bodenproben genommen worden, um das Sickerverhalten von PFC zu untersuchen. Foto: Katja Hepp

Vor allem die Stadtwerke müssen enorme Summen investieren, um das Trinkwasser sauber zu halten. Die Gemeinden Muggensturm und Ötigheim bauen jetzt sogar ein neues Wasserwerk.

Rastatt/Mannheim - Schon sieben Jahre ist es her, dass rund um Rastatt, Baden-Baden und Mannheim Äcker und Wiesen entdeckt worden sind, die stark mit womöglich krebserregenden per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) belastet sind – noch immer ist die plausibelste Erklärung, dass ein örtlicher Betrieb Kompost auf die Äcker ausgebracht hat, welcher mit PFC-Papierschlämmen vermischt war. Doch die Größe der betroffenen Flächen wächst weiter an. Derzeit sind in der Rheinebene bei Rastatt und Baden-Baden 1045 Hektar belastet; bei Mannheim sind es 384 Hektar. Und längst sind nicht alle verdächtigen Äcker untersucht.

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