Der Max-Eyth-See leidet immer wieder unter viel Müll und Vandalismus. Foto: Iris Frey

Das Gewässer in Hofen wird weiter intensiv beobachtet: Was Vandalismus und Müll betrifft, aber auch die Situation der Fische und der Sauerstoffgehalt.

Hofen - Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann hat dem Bezirksbeirat Mühlhausen berichtet, was sich in den letzten Wochen am Max-Eyth-See getan hat, nachdem es dort zu Vandalismus und Lärm gekommen war. Er erklärte, dass es drei extreme Wochenenden gegeben habe, an denen sich Jugendliche vor Ort gehäuft versammelt hatten. „Wir haben als Stadt reagiert“, sagte der Bezirksvorsteher. Es sei ein Sicherheitsdienst am Wochenende beauftragt worden. Außerdem seien zusätzlich Mülleimer und ein zusätzlicher Toilettenwagen aufgestellt worden, der dort bis Ende der Sommerferien stehen werden soll. Die Polizei sei sensibilisiert und war vor Ort.

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