Die Stadt will ausloten, ob der Platz im Stuttgarter Westen eine andere Person ehren soll als den umstrittenen Reichskanzler. Die „Anstifter“ plädieren weiter für Betty Rosenfeld.
Schon seit mehr als drei Jahren wackelt der eiserne Kanzler, doch ob er fällt, ist alles andere als ausgemacht. Es war der Verein der „Anstifter“, der, unterstützt etwa von den Gemeinderatsfraktionen der Grünen und der Linke/SÖS/Plus, eine Umbenennung des Bismarckplatzes im Stuttgarter Westen ins Spiel gebracht hat. Nun kommt Bewegung in die Sache: Die Stadt Stuttgart plant im kommenden Jahr mehrere Veranstaltungen, um die Bürger mitzunehmen und das Thema zu diskutieren.
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