Notenbankchefin Christine Lagarde erläutert die Beschlüsse der EZB, die auch Folgen für deutsche Sparer haben. Foto: picture alliance/dpa/Frank Rumpenhorst

Die Europäische Zentralbank hält an ihrer lockeren Geldpolitik fest. Dazu zählen auch Negativzinsen. Sie fallen laut EZB-Chefin Christine Lagarde auf zehn Prozent der Kontoeinlagen deutscher Haushalte an.

Frankfurt - Negativzinsen treffen nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) mittlerweile zehn Prozent der Kontoeinlagen deutscher Privatkunden. Bezogen auf die rund 1,7 Billionen Euro, die laut Bundesbank Ende 2020 auf Giro- und Tagesgeldkonten der privater Haushalte lagen, hieße das: Auf 170 Milliarden Euro fallen Minuszinsen an. Längerfristige Spareinlagen sind in aller Regel nicht davon betroffen.

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