Die Lärmschutzwand an der B14 ist in etlichen Bereichen zugewachsen. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Die Stadt will die Bundesstraße zurückbauen. Doch dafür müsste die Lärmschutzwand am Unteren Schlossgarten weichen.

Vor ihr wurde die „teuerste Mooswand in Deutschland“ im Kampf gehen die hohen Stickstoffdioxid-Werte an der Cannstatter Straße (B14) und dem Neckartor installiert, die deutschlandweite Berühmtheit erlangte. Nun könnte die Lärmschutzwand zwischen der Bundesstraße und dem Unteren Schlossgarten selbst zum Stein des Anstoßes werden. Denn im Rahmen des Neubaus des Nesenbachkanals und vor allem des geplanten Umbaus der viel befahrenen „Stadtautobahn“ zum Boulevard sehen die Planungen einen teilweisen Abbau vor. Ob das überhaupt möglich ist, scheint mehr als ungewiss. Das Problem: Die Schallschutzwand steht unter Denkmalschutz.

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