Der Ulmer Rabbiner in seiner Synagoge. Hinter dem Vorhang befindet sich eine handgeschriebene Torarolle. Foto: /Paul Vögler

Jüdische Veranstaltungen müssen von der Polizei geschützt werden. Doch nicht alle Polizeibediensteten wissen, was sich hinter den Mauern einer Synagoge verbirgt. Shneur Trebnik möchte das ändern.

Ulm - Der breitkrempigen Hut und der bis auf die Brust reichenden Vollbart rahmen das Gesicht ein. Die Fäden des Gebetsumhanges, Tallit genannt, baumeln links und rechts unter dem schwarzen Jackett heraus. Es fällt nicht schwer, Shneur Trebnik als Juden zu erkennen. Was er mit der Polizei zu tun hat, erschließt sich nicht gerade auf den ersten Blick. Und doch ist der Ulmer Rabbiner neben dem Lörracher Kollegen Moshe Flomenmann einer der beiden Polizeirabbiner Baden-Württembergs.

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