Bielefelds Christian Gebauer im Kampf um den Ball mit Waldemar Anton. Foto: dpa/Friso Gentsch

Der VfB Stuttgart verliert beim Aufsteiger-Duell gegen Arminia mit 0:3. Neben der spielerischen Leistung wird auch die Kontroverse rund um das Präsidentenamt im Netz diskutiert. Wir haben die Twitterreaktionen zur Partie.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart verliert gegen Armina Bielefeld am letzten Spieltag der Hinrunde. Bei dem Aufsteiger-Duell kassiert der Club aus Cannstatt drei Gegentore, Abwehrspieler Marc-Oliver Kempf erzielt dabei zum VfB-Leidwesen ein Eigentor. Ihrem Ruf als auswärtsstarke Mannschaft konnte der VfB Stuttgart in Bielefeld nicht gerecht werden. Im Netz diskutieren die Fans wieder ausgiebig über die Partie – doch auch der Machtkampf ist immer noch ein Thema.

Lesen Sie hier: Einzelkritik zum VfB Stuttgart

Schon zu Beginn waren die Erwartungen an das Spiel der beiden Aufsteiger bei diesem Twitterer nicht sonderlich hoch:

Dieser User fühlt sich jedenfalls durch die Leistung des VfB Stuttgart in der Zeit zurückkatapultiert:

Dass Philipp Förster für Gonzalo Castro spielte, kam nicht bei jedem gut an:

Abseits der spielerischen Leistungen beider Mannschaften, beschwerten sich viele User über die fehlende Spieler-Kenntnis des Sky-Kommentators:

Auch nach 30 Minuten wurde der Reporter nach Ansicht einiger Fans nicht besser:

Es ist nicht überliefert, was VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo in der Halbzeit mit seinen Spielern gesprochen hat. Nach dem 0:1 Rückstand zur Pause gab es natürlich auch Tipps von der Twittergemeinde.

Was auch immer Matarazzo den Spielern in der Kabine mitgab – geholfen hat es nicht. Marc Oliver Kempf unterlief gleich zu Beginn der zweiten Hälfte ein Eigentor.

Ein User meint, den Grund für die Niederlage des VfB Stuttgart zu kennen:

Der Verein für Bewegungsspiele hält die Fans derzeit so oder so auf Trab:

Aber es hilft ja nichts, deshalb schaut diese Userin nach vorne:

Und es wird noch mal in Erinnerung gerufen, dass der VfB insgesamt mit der bisherigen Saison zufrieden sein kann:

Mit dieser Niederlage endet die Hinrunde. Ohne Winterpause geht es direkt an diesem Samstag weiter, dann gastieren die Weiß-Roten im Baden-Württemberg-Duell beim SC Freiburg.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: