Foto: dpa/Wiktor Dabkowski

Weil sie sich für den inhaftierten Osman Kavala einsetzten, geht die Türkei gegen Botschafter vor. Der Unternehmenserbe Osman Kavala ist der Stein des Anstoßes.

Ankara - Er stehe „für kulturelle Vielfalt und dafür, gemeinsame Werte zu fördern“ – so stellte sich der Millionenerbe und Kulturmäzen Osman Kavala im persönlichen Gespräch einmal vor. Mit seiner Stiftung „Anadolu Kültür“ setzte er sich für den Erhalt der Kulturen Anatoliens ein – von den Armeniern über die Kurden bis zu den Jesiden. Er will verhindern, dass die Traditionen zerstört und schließlich vergessen werden. Die kulturelle Zusammenarbeit mit Europa und der Dialog mit Armenien sind weitere Schwerpunkte seiner Stiftung, die ihre Arbeit auch seit seiner Inhaftierung fortsetzt.

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