Die syrischen Kurden werden von der Türkei angegriffen. Foto: dpa/Baderkhan Ahmad

Der türkische Präsident nutzt die Gunst der Stunde, um die nordsyrischen Kurden zu attackieren. Ihre Verbündeten, die USA und Russland, müssen ihn im Moment gewähren lassen, meint Susanne Güsten.

Der türkische Präsident Erdogan fordert mit seiner Politik im Syrien-Konflikt die Großmächte Russland und USA heraus. Für Moskau und Washington ist die Türkei im Ukraine-Krieg ein wichtiger Partner geworden, den man gerne bei Laune hält – jetzt wirft Erdogan dieses politische Gewicht in die Waagschale, um seine Vorstellungen in Syrien durchzusetzen und seine Chancen bei den Wahlen im kommenden Jahr zu erhöhen.

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