Die Polizei holt im August 2007 Blumenkübel mit einbetonierten Leichenteilen aus dem Neckar. Foto: Fotoagentur Stuttgart/Andreas Rosar

Eine Jugendclique tötet einen 19-Jährigen, zerstückelt die Leiche, zementiert sie ein. Dem makabren Mordfall folgte der Ruf nach einem verschärften Jugendstrafrecht. Nun ist wieder Stille – und hoffentlich bleibt sie.

Stuttgart - Wenn der Name Yvan fällt, ist alles wieder da. „Das ist wie eine Schublade, die man aufzieht – alles ist wieder präsent“, sagt Harald Faulhaber. Als ob es gestern gewesen wäre, der Leiter der Handball-Abteilung des TV Stetten hat das Schicksal von Yvan Schneider stets vor Augen. Das gelbe Trikot seines besten Handballers mit der Nummer 10, die Fotos, alles in einem Schaukasten an der Sporthalle ausgestellt. Bilder eines jungen Mannes, 19 Jahre alt, freundlich, charmant, knitzes Lächeln.

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